Plasma Arc Additive Manufacturing (PAAM)

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M3DP Prozess

Additive Manufacturing, 3D-Druck & Rapid Prototyping sind Sammelbezeichnungen für all jene Verfahren, welche ein Werkstück in Endkontur oder nahe der Endkontur Schicht für Schicht oder Bahn für Bahn aufbauen.
Dies bietet gegenüber konventionellen subtraktiven Verfahren wie Fräsen oder Drehen – bei denen das Werkstück meist aus dem Vollen gefertigt wird – den Vorteil, dass weitaus weniger Material verbraucht (meist zerspant) wird und ermöglicht gleichzeitig eine wirtschaftlichere und umweltschonendere Herstellung.

Bei SBI legen wir seit Jahren einen wesentlichen Schwerpunkt in die Entwicklung und Herstellung von Metal Additive Manufacturing Anlagen, also 3D Drucksystemen, welche Werkstücke aus Metall fertigen.
Die von uns gebauten Anlagen arbeiten mit dem Plasma Arc Additive Manufacturing (PAAM) Prinzip, bei dem thermische Energie in Form eines Lichtbogens zur Verfügung gestellt und Werkstoffe in Draht- oder Pulverform zugeführt verbaut werden.

zur Historie

Der Grundgedanke dazu ist beinahe 100 Jahre alt, bereits 1920 hatte Ralph Baker die Idee mittels bewegten Lichtbogens und Draht, metallische Objekte Schicht für Schicht aufzubauen.

Mit unserem Wissen aus 20 Jahren Plasmaschweißtechnologie und unserer Affinität für Hoch-Technologie, haben wir diesen Gedanken aufgefasst und bieten heute ein Metal Additive Manufacturing-System höchster Qualität und Produktivität an – den M3DP.

M3DP

Mit unserem Wissen aus 20 Jahren Plasmaschweißtechnologie und unserer Affinität für Hoch-Technologie, haben wir diesen Gedanken aufgefasst und bieten heute ein Metal Additive Manufacturing-System höchster Qualität und Produktivität an – den M3DP.

Der M3DP (engl. für Metal 3D Printer) ist ein Additive Manufacturing System und arbeitet nach dem Plasma Arc Additive Manufacturing (PAAM) Prinzip. Hierbei wird ein Plasmalichtbogen über ein metallisches Grundmaterial (=Substrat) geführt und erzeugt durch seine thermische Energie ein lokales Schmelzbad. Durch Zufuhr metallischen Drahtes oder Pulvers in das Schmelzbad werden diese abgeschmolzen und gehen in das Schmelzbad über, es entsteht ein Materialauftrag. Durch sukzessives Überlagern dieser Materialaufträge entsteht das gewünschte Werkstück.

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